
Der Schreiber sieht in einem eigenen Fenster alle im Diktatpool für ihn vorliegenden Diktate – sortiert nach Verfasser und Priorität.

Die wichtigsten Diktate stehen dabei in der Liste ganz oben:
Um ein Diktat abhören zu können, müssen Sie es einlegen. Damit wird das Diktat automatisch auf den lokalen Arbeitsplatz verschoben und würde in obigem Fenster nun in der unteren Liste erscheinen. Solange es sich dort befindet, kann niemand anderes darauf zugreifen.
Mit einem Mausklick wird automatisch das Textverarbeitungsprogramm gestartet, ein neues Dokument geöffnet und das Schreiben kann beginnen! Während VoiceMACS auf dem Bildschirm klein mitläuft, um die Diktatwiedergabe zu steuern, gibt die Schreibkraft den Text im Textverarbeitungssystem ein.
Zur Steuerung der Wiedergabe kann ein optionaler 3-Tasten-Fußschalter dienen – so wie von Bandgeräten gewohnt. VoiceMACS lässt sich natürlich auch über Tastatur oder Maus steuern.
Zur Orientierung kann der Diktant oder die Schreibkraft Positionsmarken einfügen, die als eine Art „Lesezeichen“ die Orientierung im Diktat erleichtern – zum Beispiel, wo das Schreiben nach einer Pause fortgesetzt werden muss.
Wenn Sie mit der Adressverwaltung DeskMACS arbeiten, nimmt VoiceMACS Ihnen Schreib-Vorbereitungen ab:
Sobald in den Diktateigenschaften der Suchbegriff aus DeskMACS eingetragen ist, öffnet ein Mausklick auf „Text“ DeskMACS und startet den Textgenerator. Sie müssen nun als Einziges noch den Rohtext auswählen. In die so fertig erzeugte Vorlage schreiben Sie das Diktat. Das Speichern des Dokuments erfolgt wie gewohnt – damit ist es „ganz normal“ in dem anderen Programm eingefügt und dauerhaft verfügbar.