Der Schreiber sieht in einem eigenen Fenster alle im digitalen Diktatpool für ihn vorliegenden Diktate – sortiert nach Verfasser und Priorität.

Die wichtigsten Diktate stehen dabei in der Liste ganz oben:

  • Diktate mit einer Schreib-Frist, die heute abläuft, sind rot und fett geschrieben.
  • Darunter folgen Diktate, die zu einem bestimmten Datum geschrieben sein müssen („Frist“) in rot.
  • Anschließend stehen Diktate mit dem Prioritätsstatus „hoch“, „mittel“ oder „niedrig“.

Diktat laden und schreiben

Um ein digitales Diktat abhören zu können, müssen Sie es einlegen. Damit wird das Diktat automatisch auf den lokalen Arbeitsplatz verschoben und würde in obigem Fenster nun in der unteren Liste erscheinen. Solange es sich dort befindet, kann niemand anderes darauf zugreifen.
Mit einem Mausklick wird automatisch das Textverarbeitungsprogramm gestartet, ein neues Dokument geöffnet und das Schreiben kann beginnen! Während die Diktiersoftware WM Voice auf dem Bildschirm klein mitläuft, um die Diktatwiedergabe zu steuern, gibt die Schreibkraft den Text im Textverarbeitungssystem ein.
Zur Steuerung der Wiedergabe kann ein optionaler 3-Tasten-Fußschalter dienen – so wie von Bandgeräten gewohnt. WM Voice lässt sich natürlich auch über Tastatur oder Maus steuern.

Positionsmarken im digitalen Diktat setzen

Zur Orientierung können beim Diktieren als auch beim Abhören Positionsmarken eingefügt werden, die als „Lesezeichen“ die Orientierung im digitalen Diktat erleichtern.

Schreiben für WinMACS

Wenn Sie mit der Kanzleisoftware WinMACS arbeiten, nimmt die Diktiersoftware WM Voice Ihnen Schreib-Vorbereitungen ab:
sobald in den Diktateigenschaften ein Aktenzeichen oder der Suchbegriff aus einem anderen Programm der Rummel AG eingetragen ist, öffnet ein Mausklick auf „Text“ WinMACS und startet den Textgenerator. Sie müssen nun noch den Rohtext auswählen. In die fertig erzeugte Vorlage schreiben Sie das Diktat. Das Speichern des Dokuments erfolgt wie gewohnt.