Fehlermeldung bei Dokumenterstellung „Datei ist gesperrt
Fehlermeldung wegen eines TmpDDE-Makros
Fehlermeldungen nach Änderungen von Rohtexten beseitigen
Das erzeugte Dokument enthält fälschlicherweise ein überflüssiges „r“
Rohtexte individuell passen
Probleme mit Textfeldern
Weitere Hilfe

 

Ich erhalte bei der Dokumenterstellung unter Word die Fehlermeldung „Datei ist gesperrt - ggf. bereits anderweitig in Gebrauch“. Was ist zu tun?

Wenn Sie mit dem WinMACS-Textprozessor beim Erzeugen eines Dokuments die oben genannte Fehlermeldung erhalten, obwohl die Datei definitiv nicht bei einem anderen Nutzer im Einsatz ist, gehen Sie so vor: Sehen Sie nach, ob die Datei schreibgeschützt ist. Wenn ja, entfernen Sie den Schreibschutz.
Öffnen Sie dazu den Windows-Explorer und wechseln Sie in das „Rohtext“-Verzeichnis der Anwendung (bspw. N:\RummelAG\public\WinMacs\Rohtexte).
Klicken Sie auf eine beliebige Datei, um diese zu markieren und drücken Sie dann die Tastenkombination [Strg]+[A], um alle Dateien in diesem Verzeichnis zu markieren.
Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf eine dieser Dateien und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl „Eigenschaften“ aus.
Enthält das Dateiattribut „Schreibgeschützt“ einen (grauen oder schwarzen) Haken? Wenn ja: Entfernen Sie diesen, indem Sie in das Kontrollkästchen klicken, und bestätigen Sie mit OK.
Der Schreibschutz aller Rohtexte wurde damit entfernt.

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Ich erhalte unter Word eine Fehlermeldung, die auf ein Makro namens TmpDDE zurückzuführen ist (z.B. Fehlermeldung „Mehrdeutiger Name: TmpDDE“).
Wie kann ich den Fehler beseitigen?

Öffnen Sie Word und löschen Sie das Makro mit dem Namen TmpDDE.
So gehen Sie dazu vor: Öffnen Sie in Word die Liste der Makros und löschen dort das Makro mit dem Namen TmpDDE.
Falls der Fehler immer noch auftritt, obwohl kein Makro TmpDDE mehr in der Macroliste von Word eingetragen ist, schließen Sie Word und leeren Sie die temporären Verzeichnisse auf dieser Festplatte (z. B. C:\Tmp und C:\Windows\Temp).

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Ich habe einen Rohtext geändert. Jetzt erscheinen bei der Dokumenterstellung Fehlermeldungen. Was ist zu tun?

Um den Fehler einzugrenzen, ist es sinnvoll, die in der Dialogbox erscheinende Frage „Bei der Verarbeitung sind Fehler aufgetreten, Textprogramm trotzdem starten?“ zu bejahen.
Im Ergebnistext wird nun ersichtlich, an welcher Stelle der Fehler auftritt und wo Sie den Rohtext korrigieren müssen.
Blinkt bei der Übergabe an das Textprogramm Word blau in der Taskleiste, haben Sie bei einer Anweisung ein ^Hütchen^ vergessen.

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Im Ausdruck erscheint ein kleines, alleinstehendes „r“, das nicht an diese Stelle gehört. Im Rohtext (und den von ihm aufgerufenen Sekundärtexten) ist dieses „r“ allerdings nicht zu finden (und kann deshalb dort auch nicht gelöscht werden).

Hier hat sich ein unsichtbarer Fehler in die Rohtextdatei eingeschlichen.
Öffnen Sie den betroffenen Rohtext im Editor auf MS-DOS-Ebene (s. u.) und laden Sie den betreffenden Rohtext. Sie sehen nun die Datei mit Word-Steuerungszeichen. In ihr darf keine einzige Leerzeile vorhanden sein. Falls doch, löschen Sie diese Leerzeile und speichern Sie die Datei neu ab. Verändern Sie sonst nichts! Falls keine Leerzeile vorhanden ist, schließen Sie diese Datei ohne Speichern und suchen Sie in den verknüpften Sekundärtexten nach derselben Methode.

So laden Sie eine Datei in den DOS-Editor: Öffnen Sie die Windows-Eingabeaufforderung. Geben Sie hier ein:
edit N:\RummelAG\public\winmacs\rohtexte\brief.rtf
Ersetzen Sie den Pfad durch den Pfad zur Rohtext-Datei, die Sie angezeigt bekommen möchten.
Die Bedienung des Menüs erfolgt über die Taste [Alt]+hervorgehobener Buchstabe im Menü.

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Wie kann ich Rohtexte inhaltlich, optisch usw. an unsere Bedürfnisse anpassen?

Um einen mitgelieferten Rohtext zu verändern, starten Sie am besten das im WinMACS-Lieferumfang enthaltene Programm „WinMACS-Textgenerator“.
Laden Sie über das Menü „Rohtext“ > „Öffnen“ den zu ändernden Rohtext. Der Rohtext wird in einem Word-Fenster angezeigt. Nehmen Sie hier die Änderungen vor, als wäre es ein normales Word-Dokument. Achten Sie aber darauf, keine Wörter in ^ zu verändern – das sind die Platzhalter, die der Textprozessor unbedingt benötigt, um das Dokument mit individuellen Daten aus der Akte füllen zu können.
Speichern Sie das Dokument zum Schluss über den WinMACS-Textprozessor, Menü „Rohtext“ > „Schließen mit Speichern“ ab.
Detailliertere Angaben entnehmen Sie bitte dem mitgelieferten Textgenerator-Handbuch.

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Die Textfelder sind im Ergebnisdokument falsch positioniert, obwohl sie im Rohtext an der richtigen Stelle erscheinen. Was kann ich machen?

Versuchen Sie es mit Positionsrahmen anstelle von Textfeldern (näheres entnehmen Sie bitte der Hilfe zu Word.
Falls das nichts hilft, sollten Sie Ihre Texte von WinMACS zukünftig statt im RTF-Format (Standard) im Word-DOC-Format abspeichern lassen. Dies stellen Sie mittels der Datei racsys.ini im Windows-Ordner ein, indem Sie dort die beiden folgenden Zeilen ergänzen:
[TEXTPROZESSOR]
WordFormat=1

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Wo erhalte ich weitere Hilfe?

Auf der Download-Seite können Sie die neueste Fassung des WinMACS-Textgenerator-Handbuches als PDF-Dokument herunterladen.

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