Der Countdown läuft.
beA wird verpflichtend.

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Nur noch wenige Monate und das beA wird für alle Kanzleien flächendeckend verpflichtend.
Was bis dato schon auf freiwilliger Basis möglich war, wird ab dem 01. Januar 2022 zur generellen Pflicht. Das bedeutet, dass dann alle Rechtsanwält*innen verpflichtet sind, den Gerichten ihre Dokumente nur noch elektronisch zuzusenden.

Eine aktuelle Umfrage der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) zeigt, dass sich viele Anwält*innen nach wie vor nicht einmal beim beA angemeldet haben.

Damit der 01. Januar 2022 aber in keiner Beziehung eine unangenehme Überraschung für unsere Kunden bereithält, haben wir ein mehrstufiges Informations-Paket zusammengestellt, dass wir Ihnen in den nächsten Monaten regelmäßig bereit stellen. Nutzen Sie so die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt auf die kommende Veränderung vorzubereiten. Erfahren Sie dabei nicht nur Nützliches, sondern auch den ein oder anderen Vorteil, den das beA in Verbindung mit der Kanzleisoftware WinMACS und der Insolvenzsoftware InsoMACS bietet. Alles ganz einfach und zielführend.

Im ersten Schritt behandeln wir die grundsätzlichen Dinge, die es in Verbindung mit dem beA zu beachten gilt.

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