Erste beA-Nachricht aus WinMACS versendet!

An eine kleine Anzahl unserer Kunden wurde bereits die erste Softwareversion, die einen direkten Zugriff auf das beA aus unseren Produkten heraus erlaubt, ausgeliefert.

Der Rechtsanwalt und Notar, Herr Andreas Kühnelt von der Kanzlei CausaConcilio, hat am 31.07.2017 eine signierte beA-Nachricht aus WinMACS heraus versendet. Somit ist Herr Kühnelt der erste Anwalt überhaupt, der eine Nachricht aus der Kanzleisoftware WinMACS an das beA-Echtsystem übermittelt hat!

Nach einer kurzen Testphase werden wir all unseren Kunden ein Update zur Verfügung stellen, welches die Nutzung des beAs direkt aus unserer Kanzleisoftware WinMACS sowie aus unserem zugehörigen Dokumenten-Management-System WM Doku verfügbar macht.


Die beA-Schnittstelle für Kanzleisoftware steht bereit!

Am 13.07.2017 informierte die BRAK in ihrem Newsletter darüber, dass den Kanzleisoftwareherstellern die lang erwartetet beA-Schnittstelle bereit gestellt wurde.

Somit können wir unseren Kunden in Kürze ein Update liefern, welches die Nutzung des beAs aus unseren Produkten WinMACS, InsoMACS und WM Doku ermöglichen wird.
Für die finale Integration der beA-Schnittstelle in unsere Software benötigen wir aber noch den Zugriff auf ein „Softwarehersteller-Zertifikat“ (welches wir bereits bei der BRAK beantragt haben).
Desweiteren erwarten wir noch Nutzungsbedingungen, in denen wohl technische Bedingungen sowie Verantwortlichkeiten bezüglich der Integration und Nutzung des beAs in bzw. über unsere Softwarelösungen geregelt sein werden. Diese werden wir nach Erhalt prüfen und in unsere Nutzungsvereinbarungen aufnehmen.

Anschließend können wir unseren Kunden alsbald unser beA-fähiges Produkt-Update zukommen lassen.


beA-Integration in WinMACS und WM Doku

Erste Nachricht aus einer Kanzleisoftware an das beA-Testsystem von der Rummel AG übermittelt – gesendet mit WinMACS am 04.03.2017 um 22:25 Uhr

Mit einer „leichten Verzögerung“ ist das beA seit dem 28. November 2016 betriebsbereit und über das Webportal via Internetbrowser erreichbar. Verpflichtende Empfangsbereitschaft besteht für die Anwaltschaft ab dem 01.01.2018. Jedoch ist es schon jetzt möglich, sich mit der Funktionalität des beAs vertraut zu machen. Sprich, sich mit beA-Karte und Lesegerät (alternativ mit Softwarezertifikat) im Webportal zu authentifizieren, Nachrichten und Anlagen zu signieren und von Kanzlei zu Gericht zu versenden sowie Berechtigungen für Postfächer zu definieren.

Im tatsächlichen Kanzleibetrieb wird dann die Kommunikation mit Kollegen, Gerichten und sonstigen Beteiligten zwar weiterhin grundsätzlich über das beA-Webportal möglich, jedoch unserer Meinung nach relativ unhandlich sein.

Ein beA-Webportal kann einfach nicht den Umfang und Komfort einer Kanzleisoftware hinsichtlich Workflow- und Dokumentensteuerung abbilden und ist auch nicht dafür konzipiert worden. Dessen ist sich die BRAK bewusst. Um den Softwareherstellern eine Integration zu ermöglichen, wurde am 03.03.2017 eine Schnittstelle zum beA-Testsystem bereitgestellt.

Erste Nachricht aus einer Kanzleisoftware über beA-Schnittstelle versandt

Es freut uns sehr, der erste Kanzleisoftwarehersteller zu sein, der eine Nachricht inklusive Anhang direkt aus einer Kanzleisoftware (WinMACS) heraus signiert und über die Schnittstelle an das beA erfolgreich übermittelt hat - am 04.03.2017 um 22:25 ist uns dies erstmals gelungen.

Um auf diesem Weg versendete und empfangene beA-Nachrichten inkl. Anhänge an den WinMACS und WM Doku Workflow zu übergeben, werden diese in einem zentralen programmübergreifenden Bereich (der Kommunikationszentrale) kumuliert erfasst.

Somit gewährleisten wir unseren Kunden, unmittelbar nach Freischaltung der Schnittstelle, eine komfortable Handhabe von beA-Nachrichten direkt aus und über unsere Programme. Die Freischaltung seitens der BRAK ist derzeit für Juli 2017 geplant.

Integration ist nicht gleich Integration!

Wie bereits erwähnt, existiert erst seit dem 03.03.2017 eine Teststellung der Schnittstelle zum beA für Softwarehersteller. Dem gegenübergestellt ist es verwunderlich, dass einige Hersteller seit Jahren mit der Integration des beAs in ihre Produkte oder mit diffusen Statements wie „bea-Ready“ geworben haben. Uns erreichten immer wieder Anfragen unserer Kunden, denen zu Ohren gekommen war oder die den Medien entnommen hatten, dass andere Hersteller bereits das beA in ihre Produkte integriert hätten. Dies führte nicht selten zu Verunsicherung bei unserer Kundschaft.

Was teilweise als „Integration“ benannt wurde und wird, sind - wenn überhaupt - Interimslösungen (logischerweise können diese aber auch erst seit dem Start des beAs - 28.11.2016 - verfügbar sein).

Ob man dabei einen Button in der Benutzeroberfläche einer Software, über den sich ein Webbrowser mit dem beA-Webportal öffnet, als Interimslösung oder gar als Integration bezeichnen kann, bleibt Auslegungssache.

Aktuelle Interimslösungen bieten lediglich Funktionen, die einen händischen Im- und Export von beA-Nachrichten und Anhängen über Netzwerkordner ermöglichen. Dies erfordert jedoch einen ständigen Wechsel zwischen der Kanzleisoftware einerseits, und dem im Internetbrowser geöffneten Webportal andererseits – längst nicht so komfortabel, wie eine integrierte Lösung. Unsere Produkte werden mit der Freischaltung der Schnittstelle eine „echte“ Integration gewährleisten

Weiterführende Integration von beA

Im Zuge einer weiterführenden und vollumfänglichen Einbindung von beA-Nachrichten in den WinMACS- und WM Doku-Workflow, entwickeln wir aktuell eine in die Jobverwaltung integrierte digitale Unterschriftsmappe. Kanzleimitarbeiter werden über diese die Schriftsätze und Dokumente dem zuständigen Anwalt vor dem Versand zur Signatur vorlegen und Feedback erhalten, sobald diese signiert sind. Falls Änderungsbedarf besteht, kann der Anwalt das zu signierende Dokument zurück an den Mitarbeiter senden und eine Aufgabenbeschreibung beilegen. So ist jede am Versand beteiligte Person stets informiert und der beA-Workflow hinsichtlich Signatur und Versand optimal abgebildet.

Zusammenfassend sind wir stolz, die Ungewissheit rund um das Thema beA nie als Aufhänger für verkaufsfördernde Maßnahmen genutzt zu haben. Wir haben immer ehrlich über den Stand der Entwicklung informiert und haben nun, als erster Kanzleisoftwarehersteller überhaupt, eine echte Integration des beAs in unsere Produkte vorzuweisen.


Stellungnahme des SIV-ERV

Nutzung des beAs aus Fachsoftwarelösungen wird nicht vor dem 2 Hj. 2017 möglich sein!

In einer >> Stellungnahme vom 16.12.2016 teilte der Software Industrieverband Elektronischer Rechtsverkehr (SIV-ERV) mit, dass aktuell eine Nutzung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) aus den sich am Markt befindlichen Kanzleisoftwarelösungen nicht möglich sei.

Grund hierfür ist, dass die BRAK erst zum Jahreswechsel 2016/17 ein Testsystem bereitstellen wird, welches den Softwareanbietern erstmals die Möglichkeit bietet, die Integration des beAs in ihren Produkten zu testen.

Nach einer Phase zur Erprobung und Qualitätssicherung für BRAK und Softwarehersteller wird, laut SIV-ERV eine Nutzung des beAs aus Fachsoftwarelösungen keinesfalls vor dem 2 Hj. 2017 möglich sein. Dann erst wird die Schnittstelle von der BRAK in Echtbetrieb zur Verfügung gestellt.

Auch wir werden unsere bereits entwickelten Komponenten mit dem Bereitstellen des Testsystems seitens der BRAK finalisieren und umfangreich testen.

Die schon seit längerer Zeit kursierenden Aussagen einiger anderer Hersteller, dass die Funktionalität des beAs bereits in deren Produkte implementiert sei, sind leider als schlichte Unwahrheit zu werten.


Das beA geht an den Start! AGH-Verfahren: Anordnungen aufgehoben

Am 25.11.2016 hob der AGH Berlin zwei einstweilige Anordnungen auf, die die Inbetriebnahme des beAs vorübergehend verhinderten. Daraufhin erklärte die BRAK, dass das beA am 28.11.2016 in Betrieb gegangen sei. Hier der offizielle Link zur Webanmeldung des beAs: https://www.bea-brak.de

Sollte es zu technischen Komplikationen kommen, wenden Sie sich bitte direkt an die BRAK: http://bea.brak.de/fragen-und-antworten/support/

Die Nutzung des beAs aus unseren Softwareprodukten wird ermöglicht, sobald die entsprechende Gegenstelle für die Kanzleisoftwarehersteller seitens der BRAK verfügbar ist.


beA-Integration in unsere Produkte - elektronischer Rechtsverkehr aus WinMACS, InsoMACS und WM Doku

Wir werden für unsere beiden Produkte WinMACS (die Kanzleisoftware) und InsoMACS (die Software für Insolvenzverwalter) - zeitgleich mit der Bereitstellung der entsprechenden Gegenstelle seitens der BRAK - ein Update herausgeben, welches die Nutzung des beAs vollumfänglich aus den beiden Programmen heraus gewährleisten wird - so sind Sie für den elektronischen Rechtsverkehr gerüstet. Das Update wird eine „Kommunikationszentrale“ sowie eine „digitale Unterschriftenmappe“ implementieren. Mit diesen Tools werden Sie beA-Nachrichten signieren, versenden, empfangen und verwalten können – direkt aus WinMACS bzw. InsoMACS. Eine komfortable Verwaltung der Postfächer sowie deren Zugriffsrechte wird ebenfalls abgebildet werden. Auch Ihre gewohnte digitale Korrespondenz (E-Mail, EGVP, WebAkte, drebis) wird aus der Kommunikationszentrale heraus erfolgen. Zudem können alle im Programm erfassten Dokumente und Dateien an die gewünschte Nachricht angehängt, in das passende Format konvertiert und versendet werden.

Wir werden Sie kontaktieren, sobald das Update verfügbar ist.
Somit sind Sie und Ihre Kanzlei für den elektronischen Rechtsverkehr gerüstet!

Bedenken Sie, dass Sie im Zuge des elektronischen Rechtsverkehrs Ihre mit WinMACS oder InsoMACS selbsterstellten Schreiben verstärkt in digitaler Form versenden werden. Dazu sollten Ihre Textvorlagen mit dem entsprechenden Briefkopf versehen sein. Wir unterstützen Sie gerne dabei. Stellen Sie uns Ihre Briefkopfvorlage einfach als hochauflösende Bilddatei zur Verfügung (JPEG, PDF oder TIFF). Die Integration Ihres Briefkopfes in Ihre Textvorlagen durch uns ist kostenpflichtig. Rufen Sie uns an: 09123 18 30 0. Bitte melden Sie sich rechtzeitig. Um den Stichtag des beAs ist eine erhöhte Nachfrage zu erwarten.


Zeitplan des elektronischen Rechtsverkehrs bezüglich beA

  • Das beA ist (laut Pressemitteilung der BRAK Nr. 17 vom 28.11.2016) am 28.11.2016 in Betrieb gegangen.
  • Ab dem 01.01.2018 wird dann der Zugang zu allen deutschen Gerichten gewährleistet, sprich die Gerichte sind empfangsbereit und können Nachrichten und Dokumente via beA von der Anwaltschaft empfangen. Jedoch ist jedes Bundesland dazu ermächtigt, den Zugang um 1 oder 2 Jahre nach hinten zu verschieben.
  • Der 01.01.2020 ist somit der späteste Termin für den bundeseinheitlichen Zugang zu den Gerichten. Frühestens ab diesem Zeitpunkt dürfen Rechtsanwälte den Gerichten Dokumente nur noch auf elektronischem Weg übermitteln – spätestens bis 2022, je nach Bundesland.

Ihre Schritte zum beA

Falls Sie Ihre beA-Karte noch nicht bestellt haben sollten, empfehlen wir Ihnen, diese, sowie das zugehörige Kartenlesegerät auf der Website der BNotK unter www.bea.bnotk.de anzufordern (https://bea.bnotk.de/bestellung/#/products).
Voraussetzung für die Beantragung ist Ihre persönliche Antragsnummer, die Sie in einem Schreiben der BRAK bereits erhalten haben oder noch erhalten werden. Die Basiskarte ist Voraussetzung für die Erstanmeldung. Alternativ können Sie auch gleich die bea-Karte Signatur bestellen. Diese ermöglicht Ihnen das qualifizierte Signieren von Dokumenten. Sie erhalten zunächst nur die Basis-Karte, welche später auf die Signatur-Karte erweitert wird.


Signaturen, beA-Karten und Lesegeräte

Signaturen

Bestimmte Schriftsätze werden über das beA nur wirksam eingereicht werden können, wenn diese mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sind. Es wird drei Arten/Stufen von Signaturen geben, die zur Einreichung verschiedener Arten von Schriftsätzen Voraussetzung sind. Grundlage hierfür ist das Gesetz über Rahmenbedingungen für elektronische Signatur, SigG v. 16-05.2001, BGB1. I S. 876).

  • elektronische Signaturen § 2 Nr. 1 SigG (z. B. eine E-Mail mit dem Namen des Absenders)
  • fortgeschrittene elektronische Signaturen, § 2 Nr. 2 a-d SigG  (z. B. Mitarbeiter Chipkarte)
  • qualifizierte elektronische Signaturen, § 2 Nr. 3 a-b SigG (z. B. die beA-Karte Signatur)

Signaturkarten

Die zur Erstregistrierung und zur täglichen Anmeldung benötigte beA-Karte Basis kann der Anwalt bei der BNotK beantragen. Falls Sie Ihre Karte noch nicht bestellt haben sollten, empfehlen wir Ihnen diese unter www.bea.bnotk.de anzufordern. Voraussetzung für die Beantragung ist Ihre persönliche Antragsnummer, die Sie in einem Schreiben der BRAK bereits erhalten haben oder noch erhalten werden. Die Basiskarte kann ab 2016 zur Signaturkarte aufgewertet werden (siehe nächster Absatz).

Die beA-Karte Signatur erweitert die Basiskarte durch die Funktion, qualifizierte elektronische Signaturen zu erstellen, was das Versenden von signierten Schriftsätzen ermöglicht. Die Mitarbeiter des RA dürfen die Schriftsätze versenden. Die Signierung muss jedoch durch den Anwalt erfolgen.

Die Mitarbeiter Chip-Karten (ab 2016 erhältlich) sind mit einem fortgeschrittenen Zertifikat ausgestattet, welches den Empfang von Nachrichten, das Vorbereiten von abzusendenden Nachrichten, das Versenden von Nachrichten (nach der Signatur durch den Anwalt) sowie die Verwaltung weiterer Mitarbeiterzugänge für das beA-Postfach ermöglicht.

Das beA-Softwarezertifikat ist ein fortgeschrittenes Softwarezertifikat, das auf einem Speichermedium wie einem USB-Stick oder auf dem Rechner direkt installiert wird. Ist ein Mitarbeiter dazu befugt worden, kann er mit dem beA-Softwarezertifikat Nachrichten im Postfach lesen und vom Rechtsanwalt qualifiziert signierte oder nicht der Schriftform unterliegende Nachrichten absenden.
Die Karten bestellen, können Sie auf der Website der Bundes Notar Kammer:
https://bea.bnotk.de/bestellung/#/products

Kartenlesegeräte

Um die bea-Karten mit Ihrem Computer zu koppeln, benötigen Sie ein Kartenlesegerät. Die Bundes Notar Kammer empfiehlt 2 Kartenlesegeräte:https://bea.bnotk.de/bestellung/#/products

Der cyberJack® RFID komfort von Reiner SCT ist ein Chipkartenleser, der nahezu alle Anwendungsmöglichkeiten von Chipkarten unterstützt. Neben der Nutzung für das beA-System kann der Kartenleser auch für die Erstellung von qualifizierten elektronischen Signaturen, für den neuen Personalausweis sowie für Online-Banking genutzt werden. Der Kartenleser gewährleistet eine maximale Sicherheit, da nur die Daten ausgelesen werden, die mittels Eingabe des PIN freigegeben sind.

Der Chipkartenleser cyberJack® secoder ist für die Anmeldung am beA und für die Erstellung qualifizierter elektronischer Signaturen einsetzbar. Der Kartenleser gewährleistet eine maximale Sicherheit, da nur die Daten ausgelesen werden, die mittels Eingabe des PIN freigegeben sind.


Rechteverwaltung

Es wird umfassende Möglichkeiten zur Zugriffs-, Lese-, Signatur- und Senderechteverwaltung zum beA geben. Diese wird über den Webservice des beA einstellbar sein und sich so auf die Nutzerprofile in unseren Softwarelösungen auswirken.


Eingangsbestätigung  für fristwahrende Schreiben

Als Nachweis für eine Fristwahrung wird es einen digitalen Laufzettel geben. Sobald eine beA Nachricht bei Gericht eingeht, wird eine Eingangsbestätigung mit Eingangszeitpunkt an den Absender übermittelt.

Auch die Zustellung an einen Kollegen wird in einem Sende- und Empfangsjournal gespeichert. Dies gilt jedoch nicht als Empfangsbekenntnis.


WM Doku - alle Dokumente in der Kommunikationszentrale verfügbar

Um Ihren Umgang mit digitalen Dokumenten innerhalb der Kanzlei sowie in dem zukünftig verpflichtenden Elektronischem Rechtsverkehr abzurunden, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf unser Dokumenten-Management-System WM Doku zu werfen. WM Doku arbeitet programmübergreifend mit WinMACS und InsoMACS, ist direkt an die „Kommunikationszentrale“ angebunden und unterstützt Sie bei der Erfassung, Verwaltung, Korrespondenz und Archivierung eingehender und selbsterstellter, papiergebundener und digitaler Dokumente sowie Informationen unterschiedlichster Medien.

>> Hier erhalten Sie weitere Informationen zu WM Doku.